Wenn du ein Tier hinzufügst oder bearbeitest, enthält der Abschnitt Identifikation die offiziellen Wege, es zu benennen und wiederzufinden. Jede dieser Angaben ist optional, jede ist durchsuchbar, und du kannst sie jederzeit später nachtragen.
Die Felder
- Ohrmarkennummer. Die Ohrmarke oder Stallnummer, die du täglich nutzt. Oft der schnellste Weg, ein Tier in Eile zu finden.
- Mikrochip-ID. Die Chipnummer unter der Haut. Dazu gibt es ein Mikrochip-Datum für den Tag, an dem er gesetzt wurde. Der Chip ist die zuverlässigste lebenslange Kennung.
- Registriernummer. Die Nummer aus dem Zuchtverband, in dem das Tier registriert ist.
- Registrierter Name. Der vollständige Name aus den Zuchtpapieren des Tieres, überall sichtbar, wo das Tier erscheint (Herdenliste, Profil, Stammbaum, Verkaufsseite, PDFs). Er steht im Formular neben dem alltäglichen Namen und wird mit dem Namenspräfix deines Hofs als Vorschlag vorausgefüllt, während du den Namen tippst; passe ihn an, wenn die Papiere etwas anderes sagen, oder lass ihn leer, wenn das Tier nicht eingetragen ist. Zum Beispiel könnte der Rufname „Willow“ sein, während der Registrierte Name „Gardena Valley Willow's Frost“ lautet.
- Blutlinie. Die Gründer-Zuchtlinie, etwa Accoyo oder Snowmass. Dazu gibt es einen eigenen Artikel; siehe Blutlinie und Fasertyp.
📷 Screenshot: der Abschnitt Identifikation im Formular zum Hinzufügen eines Tieres.
Gut zu wissen. Keine dieser Angaben ist nötig, um ein Tier zu speichern. Trag ein, was du jetzt hast, und ergänze den Rest, sobald die Papiere nachkommen.
Tipp. Weil alle diese Angaben durchsuchbar sind, kannst du nach Eingabe von Mikrochip oder Ohrmarke das richtige Tier in Sekunden über eine Scannerablesung oder eine Stallnummer aufrufen.